pwgen – Der Passwortgenerator

Wer die Wahl hat, hat bekanntlich auch die Qual. Bei der Vergabe von Passwörter, die man hin und wieder benötigt, passt dieses Zitat perfekt. Natürlich könnte man den Geburtstag des Lieblingshundes eintragen, die Bezeichnung des Monitors oder einfach das Wort “geheim”  ;)

Sicher sind diese Passwörter aber nicht, weswegen viele Firmen auch eine “Password rule” vorschreiben. Regeln, die vorschreiben wie ein Passwort auszusehen hat. Als Beispiel könnte eine Firma folgende Punkte vorschreiben:

– das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein.
– es müssen Groß- und Kleinbuchstaben verwendet werden.
– Zahlen müssen vorhanden sein.
– mindestens ein Sonderzeichen muss erhalten sein.

und so weiter…

Aber wie zum Teufel, denke ich mir so ein Passwort aus?

Nun, da möchte ich euch das Tool “pwgen” vorstellen.

Da pwgen bei der Grundinstallation von Debian nicht dabei ist, installieren wir es mit:

apt-get install pwgen

Dieses Tool generiert eine Anzahl von Passwörter, von denen man sich dann einfach eins aussuchen kann.

Mit den verschiedenen Optionen, kann man auch die Art des Passworts bestimmen, die ich euch hier mal kurz Beschreiben möchte:

Erzeugt Passwörter ohne Ziffern:

pwgen -0

Zeigt nur ein Passwort an, anstelle der Auswahl:

pwgen -1

Verhindert ähnliche Buchstaben (l und 1):

pwgen -B

Erzeugt ein richtig sicheres Passwort (leider nicht leicht zu merken):

pwgen -s

Erzeugt mindestens ein Sonderzeichen im Passwort:

pwgen -y

Wie lang das Passwort sein soll könnt ihr mit einer anschließender Zahl auswählen:

pwgen -s 12

mehr findet ihr unter

man pwgen

Beispiel für ein richtig fieses Passwort ;) :

pwgen -1sy 24

')yxh7?/L|0Ge}@$f`\i;Yyc

Seid gegrüßt
Alf

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Vorstellung Alf

Hallo Leute,

ich freue mich sehr, euch heute einen neuen Author vorstellen zu dürfen!

Alf hat sich netterweise dazu bereiterklärt, mich bei meinem Blog zu unterstützten. Als ich vor gut 2 Jahren mit diesem Blog begonnen habe, dachte ich nie, dass hier auch mal wer andere schreiben wird, bin aber sehr froh darüber, dass es sich doch so entwickelt hat.

Ohne Alf jetzt noch groß den Beitrag zu “stehlen” gebe ich gleich ab an ihn:

Hallo Welt,

Daniel, der Blogbetreiber, hat mich angesprochen, ob ich Interesse hätte, den einen oder anderen Artikel zu verfassen. Bevor ich aber in die Tasten haue, möchte ich mich hier zuerst vorstellen:

Mein Name ist Alfred, aber alle die mich kennen, nennen mich Alf oder Alfi, außer meiner Frau, sie nennt mich Schatz und meine Tochter, sie nennt mich Papa :D .

Mit meinen 35 Jahren, bin ich schon 16 Jahre mit meiner Frau zusammen, mit der ich seit 7 Jahren auch verheiratet bin. Und ja, ich bin glücklich verheiratet… ein Umstand, der heutzutage selten geworden ist. Ich bin stolz drauf!
Meine Tochter ist im Sommer 2011 auf die Welt gekommen… Seit ich sie habe, kann ich nicht mehr verstehen, warum manche Menschen keine Kinder wollen… es gibt nix schöneres als das Kinderlachen des eigenen Kindes! Ehrlich!

Zu Linux bin ich mehr durch Zufall gekommen. Ein Kumpel hat mir vor ca. 10 Jahren erzählt, dass er nur noch mit Linux arbeitet und ich sollte mir das doch auch mal anschauen. Nun.. das war damals noch die Distribution Mandrake…die heute ja Mandriva heißt.
Richtig Glücklich wurde ich damit aber nicht… es folgte eine lange Pause. Aber dann hat mich das Fieber richtig gepackt. Zuerst installierte ich mir Ubuntu, über Ubuntu bin ich dann zu Arch und mit mehreren Test verschiedener Distributionen, schlussendlich zu Debian gekommen. Über eine Virtuelle Box probiere ich immer noch, immer mal wieder andere Distributionen aus… einfach um mal zu schauen, wie sich diese entwickeln…man ist ja offen für alles…
Auf jeden Fall habe ich viel gelernt und lerne immer noch. Es macht mir halt einfach tierischen Spaß!

Eine Eigenschaft die ich mit Daniel teile ist die chronische Müdigkeit zu jeder Tageszeit…ob das was mit Linux zu tun hat? :)

Nun, wer mehr über mich wissen möchte kann mir ja eine Mail über das Kontaktformular des Blogs zukommen lassen.

Ich hoffe ihr seid mit der Qualität meiner Artikel genauso zufrieden, wie ihr es mit Daniels Artikel auch seid.
Feedbacks sind immer Willkommen!

Seid gegrüßt
Alf

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